Monatskolumne -
Januar 2008
2008: Gute Vorsätze für's Neue
Jahr!
Die
meisten von uns haben wieder einmal kurz oder lang überlegt... um
dann Ziele für das Neue Jahr zu definieren oder sich spontan
einige Dinge für 2008 vorgenommen, "Etwas" oder etwas mehr (oder
weniger) zu verändern oder umzusetzen. Den meisten Menschen geht
es ähnlich. Genau wie bei den guten Vorsätzen endlich mehr
Sport zu treiben (oder endlich damit anzufangen) oder ein paar Kilos
abzuspecken, fühlt sich die Idee am Anfang sehr solide an. Am
ersten Tag ist alles klar. Selbstverständlich ist man fest
entschlossen dies auch wirklich am Montag umzusetzen. Welcher
Montag? Nächste Woche, oder im Februar oder März? Im
Jahr 2008, 2009 oder 2010? Schon fängt der Schlamassel an! Die
geniale Idee, das gute Vorhaben zerplatzt wie eine Seifenblase oder
bewegt sich nur 3 Meter vorwärts wie ein Luftballon den man ohne
zuzuknoten einfach losläßt und bei dem nach einigen
Metern die Luft raus ist...
Wir
denken: super,
toll, genial, die Idee für's Neue Jahr wird's bringen! Und dann...
bleibt nur das schlechte Gewissen übrig und nicht's
passiert? Oder was? Ist irgend etwas mit uns nicht in Ordnung, bin ich
der einzige dem es so ergeht, frag ich mich (fragst Du Dich)?
Nein,
ich denke allen Menschen geht es so oder ähnlich, bei dem einen
mehr bei dem anderen weniger stark ausgeprägt. Allein sind wir
nicht in der Lage. Die Jahreslosung 2008 sagt uns:
Jesus Christus
spricht: Ich lebe und ihr sollt
auch leben. Joh 14,19
Was will uns Jesus damit sagen? Was bedeutet es
für 2008 für jeden von uns persönlich.
Wir sollen hier und jetzt leben! Woher sollen wir
die Kraft für die die guten Vorsätze und Aufgaben für
das vor einigen Tagen / Wochen begonnene Jahr nehmen?
Die
Kraft können wir selber nicht aufbringen, Gott gibt sie uns, wenn
wir
darum bitten. Hier einige Bibelstellen, Jahreslosungen aus vergangenen
Jahren, der Inhalt gilt natürlich heute wie damals; für Dich
und für mich, wenn wir uns auf Gott voll einlassen.
1984 Gott hat uns
nicht einen Geist der Verzagtheit
gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. 2.
Tim 1,7
1982 Verlasst euch
stets auf den Herrn, denn Gott, der
Herr, ist ein ewiger Fels. Jes 26,4
1991 Die dem Herrn
vertrauen, schöpfen neue Kraft. Jes 40,31
1962 Bekümmert
euch nicht, denn die Freude am
Herrn ist eure Stärke. Neh 8,10
1951 Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt
Ende. Mt 28,20
1999 Jesus Christus
spricht: Siehe, ich bin bei euch
alle Tage bis an der Welt Ende. Mt 28,20
Wir
wünschen Euch
ein tolles Jahr 2008 und Gottes Segen!
(ML)
Monatskolumne -
November 2007
Fasching / Karneval: Spaß &
Freude?
Der 11.November ist
bekannterweise eine Schnapszahl (11.11.) oder ein
närrisches Datum, üblicherweise beginnt an diesem Datum die
sogenannte Fastnachtszeit bzw. der Karneval oder Fasching. Diese
Begriffe
werden je nach Region unterschiedlich verwendet, haben aber den selben
Ursprung und bezeichnen die selbe "Fünfte Jahreszeit".
Das
Wort Fasching taucht im Hochdeutschen bereits ab dem 13.
Jahrhundert zunächst in den Formen vaschanc und vaschang
auf. Etymologisch leitet sich Fasching, Vaschang
vom „Fastenschank“ her, also dem letzten Ausschank (alkoholischer
Getränke) vor der damals noch strengen Fastenzeit. (Quelle:
Wikipedia.de die freie Enzyklopädie)
Mit
schrecklichen Masken und Lärm
wollte man die Wintergeister vertreiben. Aberglaube und okkulte
Bräuche können uns nicht helfen, sondern verstricken viele
Menschen in
ernsthafte Probleme. Aus angeblichem Spaß wird bitterer Ernst,
manchmal sogar Abhängigkeit vom Okkultem und Esoterik.
Ich
persönlich war noch nie ein Freund des Karnevals, genausowenig mag
ich das Feuerwerk zu Silvester, für mich sind es künstlich
erzwungene Zustände; die ich immer schon als unnatürlich und
unecht empfand. Dies
sind aber nur
meine persönlichen Vorlieben bzw. Abneigungen und tun hier nichts
zur Sache.
Wichtiger jedoch ist immer den Sinn oder Unsinn und die Herkunft hinter
irgendwelchen Bräuchen oder Traditionen zu erkennen, denn nicht
alle
Bräuche und Traditionen sind gut und tun uns gut. Also, ich mache
mich nicht zum Narren oder lasse micht nicht gerne zum Narren
halten! Ich denke; Du wohl auch nicht.
Die
meisten Menschen wissen aus
eigener Erfahrung; unechte Freude und unechtes, erzwungenes "Feiern"
(egal ob mit oder ohne Alkohol) bringt "Katzenjammer" am nächsten
Tag. Oft gehen Freundschaften, Partnerschaften und Familien kaputt
durch das übertrieben unnnatürliche zügellose Treiben
während der Faschingstage. Hat das wirklich etwas mit echter
Freude oder Spaß zu tun? Nur die echte Freude die vom Herzen
kommt - ist echte Freude - und
hält länger als 3 Minuten, länger als 3 Stunden und
länger als 3 Tage.
Nur
der ewige Gott, unser Herr Jesus Christus, kann die Quelle unserer
Freude sein. Gott gibt uns echte ungetrübte Freude die für
immer besteht. Freude die unabhängig von Wind und Wetter, Lust und
Laune oder unseren Umständen oder Mitmenschen bleibt.
Der Liebe und Aufmerksamkeit unseres Herrn Jesus Christus können
wir immer sicher sein.
Jesus
Christus sagt: "Bleibt
in meiner Liebe! Ihr bleibt darin, wenn ihr meine Gebote haltet. Auch
ich habe immer die Gebote meines Vaters gehalten und bin so in seiner
Liebe geblieben. Ich habe euch das gesagt, damit auch ihr von meiner
Freude erfüllt werdet. Ja, eure
Freude soll vollkommen sein!" (aus Johannes 15, Verse 9-11)
Viel
Spaß und Freude!
(ML)
Monatskolumne
-
Januar 2007
Medien: Qual oder Wahl?
Hey, Ihr
Mediensüchtigen,
dort draußen.
Wir können und wollen
uns gerne berieseln lassen von Radio, Fernsehen und Co. Ist doch
so, oder?
Aufgrund
der heutigen Vielzahl an Auswahlmöglichkeiten, sich
sein Medium, seinen Sender, seine Sparte, sein Interessengebiet,
Internetseiten,
Portale,
Klingeltöne selbst
auszusuchen, verhalten wir uns, was den Medienkonsum betrifft wirklich
(in)aktiv.
Verhalten wir uns wirklich mündig, interaktiv, selektiv oder sind
wir nur das billige, willige Opfer des (Medien-)Konsums?
Wir, die hier
oder auf anderen Seiten
surfen, machen wir uns wirklich Gedanken über... die Medien...
oder die Wahl der Medien... Wahl der
Nachrichten?
Nutzen wir unsere Kreativität (vom Kreator geschenkt) und unseren
Verstand, um Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für
Monat, Jahr
für
Jahr zu wählen was in unsere guten alten Stuben und Haushalte
reinkommt... naja.
Oder? Mal ehrlich! Gibt es nicht eine einfache Regel,
welche ewiglich gültig ist und uns Sicherheit für unsere
Entscheidungen zu den aktuellen und auch allen
zukünftigen Neuen Medien gibt?
Als Christen
können wir uns ruhig
im Fernsehsessel zurücklehnen, weil wir wissen:
"Prüft
aber alles, und das
Gute
behaltet." 1 Thessalonicher 5,
21
Somit hat es
Girl und Boy, Frau und
Mann, Oma und Opa doch einfach, einen gewissen Anspruch im Alltag
umzusetzen. Mal mehr oder weniger bewusst.
Der gesamten
Medienkiste wird die Dramatik genommen, weil Medien sollen ja irgendwie
schon sein. Was wäre die Welt ohne?
GO-MISSION
möchte Anregungen geben und braucht auch Eure Rückmeldung.
Gerade in einer
Zeit, wo alles drunter und drüber geht …
Seid einfach mit dabei.
(FJ)

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