Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Böhmer erklärt Babymorde mit DDR-Mentalität
V o n  H . - J .  V E H L E W A L D  u n d  C . W ü l l n e r

Magdeburg – Warum töten so viele ostdeutsche Frauen ihre neugeborenen Kinder?

Weil Frauen in der DDR „eine leichtfertigere Einstellung zu werdendem Leben“ haben
als Westfrauen, sagt Sachsen- Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU).

Böhmer im „Focus“: „In der DDR wurde 1972 der Schwangerschaftsabbruch bis zur zwölften Woche freigegeben.
Die Frauen entschieden, ohne sich auch nur einmal erklären zu müssen.“ Das wirke bis heute nach.

Ministerpäsident Böhmer Bybymorde mit DDR-Mentalität
Sachsen- Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU)
„Es kommt mir so vor, als ob Kindstötung von Neugeborenen (...)  für manche ein Mittel der Familienplanung sei.“
Kindermord als Folge von DDR-Erziehung? Ein schwerer Vorwurf!

Zuvor hatten Zahlen des hannoverschen Kriminologen Prof. Christian Pfeiffer schockiert:
Danach ermorden jährlich 80 bis 90 Mütter ihre Kinder – die meisten davon im Osten


Studie des Kriminologischen ForschungsInstituts in Hannover - Professor Pfeiffer