![]() Meine Geschichte mit Jesus - persönliche Erfahrungen und Lebensberichte auf www.GO-Mission.de |
A l e x aus
der
Nähe von Illertissen in Süddeutschland, verheiratet, 35 Jahre
alt, Hundebesitzer
Wieso Christ? Jesus
Christus hat für uns schlimmste Qualen gelitten und ist für
uns
gestorben. Die Unfähigkeit des Menschen sündenfrei zu sein
hat er
getilgt. Wer an seinen Namen glaubt und ihn als Erlöser annimmt
und
seine Sünden in seinem Namen mit dem Herzen bereut, wird
erlöst werden.
Das ist eigentlich ganz einfach, aber ich selber habe es auch nicht
verstanden. 15 Jahre lang hat ein Freund - ein Christ - mich immer
wieder mit Jesus konfrontiert - ich hatte aber kein Interesse. Die
Freiheit, der Spaß an der Musik - ich war bekennender
Schwermetaller -
, Partys, Freizeit, Job, Beziehungen, alles das war wichtiger und
interessanter. Jesus hat mich selber nicht großartig interessiert
und
so wirklich verstanden habe ich das sowieso nicht. Die Bibel ist ja ein
altes Buch, da kann viel drinstehen ... Das war einmal! Auch wenn es 15
Jahre gedauert hat und ich viel “Freiheit” ausprobiert habe und viele
Partys, Konzerte, Proberaumbesuche und vermeintlichen Spaß hatte,
es
hatte doch etwas in meinem Leben gefehlt. Nun, ich habe keinen
schlechten Job, eine super Frau, eine nette Familie die mich immer
unterstütz hat, aber ich habe auch viel Scheiße erlebt und
gebaut. Die
Erfüllung hat mir Jesus gegeben, als ich ihm “erlaubt” habe in
mein
Leben zu treten (drauf gewartet hat er ja schon, so wie er auf
dich
wartet !). Das hat mein Leben komplett verändert, man glaubt das
nicht:
eine einzige Aktion gibt einem mehr Erfüllung als ein ganzes Leben
in
Reichtum und (vermeintlicher) Freude. Und das beste dabei ist, nach dem
Tod gehts weiter und da wird es noch vieeeeel besser. Deshalb wenn Du
lieber Leser dieser Zeilen (vielleicht mal wieder) depressiv bist,
Ängste hast und Auswege in Drogen oder was weis ich suchst: Jesus
ist
nicht nur für dich gestorben und hat furchtbares für dich
mitgemacht,
nein er ist auch wieder auferstanden und ist auch heute noch so real
wie ich diese Zeilen hier geschrieben habe! Er hat die Schmerzen, die
Trauer und den Tod besiegt und somit alles was böse und schlecht
ist,
so wie Deine Depressionen! Ich bin also vom Kirchenmuffel und
bekennenden Schwermetaller zum Bibelleser und Jesusverherrlicher
geworden. Was ich davon habe? In diesem Leben nichts, außer die
Hoffnung das jeder Mensch so wie ich gerettet wird und die Liebe die
von unserem Gott ausgeht jeder Mensch zu spüren bekommt. Ja als
Metaller habe ich über so ein “geschleime” gelacht, aber das war
einmal, heute weis ich es besser ! Ach ja: Metal höre ich immer
noch,
aber ich bevorzuge jetzt die christliche Variante! Denn bei einem bin
ich mir sicher: Das Wort Gottes passt in jede Art von Musik!
Gott
erhört Gebete! - oder - Wie man
kostenlose Flugtickets nach Israel bekommt!
Jesus
und die Bibel wurden mir ein sehr wichtiger Begleiter, nachdem ich im
Herbst 1984 einen Autounfall mit Totalschaden überlebt habe. In
dieser Nacht dankte ich Gott für das Wunder den Unfall lebendig
und nur wenig verletzt überstanden zu haben und ich habe Gott
versprochen Ihm mein Leben lang zu folgen und gehorsam zu sein. Obwohl
ich christlich aufgewachsen war und als Kind am
Christenlehreunterricht regelmäßig teilgenommen habe,
fehlten mir die wichtigsten Erkenntnisse und Grundlehren, welche ich
mir erst aneignen musste. Durch Hauskreise, Bibelstudium und
Lebenserfahrungen wurde meine Beziehung zu Gott immer enger. Anfang der
Neunziger Jahre erlebte ich dies durch eine Wiedergeburt in
Entwicklungsschritten und machte in einer Lebenskrise immer tiefere
Erfahrungen mit Gott dem Vater, dem Sohn und dem Wirken des Heiligen
Geistes in mir. Die letzten 10 Jahre war ich
regelmäßiger Gast und Besucher in
verschiedenen Gemeinden in Nord- und Süddeutschland, die
Glaubenstaufe war mir jetzt natürlich nun bekannt. Nach meiner
eigenen Auffassung ist es auch die einzig, wirklich gültige Taufe.
An meine Babytaufe kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Für
einige Jahre lebte ich mit dem Entschluß mich irgendwann taufen
zu lassen. Irgendwann wollte ich es auch tun, irgendwann einmal...
gerne natürlich im Jordan in Israel. Erst als sich meine Frau im
letzten Sommer (2007) im Baggersee in unserer Nähe taufen
ließ, wurde es mir als Gehorsamsschritt ein wichtiges Anliegen
und ich brachte es zum ersten Mal ernsthaft im Gebet vor Gott. Ich bat
Gott um Antwort, ob und wann und wo ich mich taufen lassen soll oder
eben nicht. Nach ungefähr 3 Monaten erhielt ich eine konkrete
Antwort von Gott. Als ich mich im Internet über Israel informierte
und an einer
Verlosung teilnahm, gewann ich ein Flugticket nach Israel und erlebte
eine wunderbare
Woche in Israel. Am 12.12.2007 wurde
ich im Jordan getauft und habe als Taufspruch meinen
Babytaufspruch und mein Konfirmationsspruch gewählt und recycled.
Psalm 86,11 Weise mir, HERR, Deinen Weg, dass ich wandle in Deiner Wahrheit; erhalte mein Herz bei dem einen, dass ich Deinen Namen fürchte. 1. Korintherbrief 7, 23 Christus hat für euch bezahlt und euch freigekauft, sodass ihr jetzt Ihm gehört. Darum macht euch nicht zu Sklaven menschlicher Maßstäbe! Den vollständigen Reisebericht mit weiteren Fotos und generellen Infos zu Israel könnt Ihr im Internet finden unter www.GO-Mission.de/Israel Wer war Jesus? Ist die Bibel glaubwürdig?
Danke & Gottes Segen! Kontakt-
EMail: MeineGeschichtemitJesus@GO-Mission.de
|